Kampf dem Schlaf
Eigentlich sollten so aktionsreiche Tage mit Spaziergängen, fleißig hochziehen üben, die Schatzkiste aus- und einräumen und neue Ecken der Wohnung erkunden richtig müde machen.
Nein, weit gefehlt. Junior kämpft sich in den Schlaf. Man könnte ihn auch ein aufgewecktes Kerlchen nennen. Da wird neugierig noch mal alles untersucht. Sich von rechts nach links gewälzt. Die eigene Achse erkundet. Im Vierfüßler versucht die elterlichen Bettdeckenbarrieren zu überwinden oder die Mama. und und und und
Schnuller rein, raus, verkehrt herum, falsch herum u.s.w.
Die Augen werden seid 15 min. schon immer kleiner- aber Mama ich bin doch nicht müde - und warum darf ich nicht noch mal an die Brust ( dass er da hin will wird deutlich mit am Pulloverausschnitt ziehen bekundet)
Dann schläft er nach 30 min. doch ein um dann nach 1 1/2 Stunden das erste Mal wieder wach zu sein. Beim 1. Mal reicht oft der Schnuller und ein Arm von Mama oder Papa. Zu fortgeschrittener Stunde, wird der Schnuller meist im hohen Bogen ausgespuckt oder aus dem Bett geschleudert ( viel Spaß bei der Suche Mama - die sich denkt: wo gabs noch mal diese nachtleuchtenden Schnuller?)
In guten Nächten wacht der Krümel nur 2 mal auf, in den anderen bis zu 5 mal.
Kommentar vom Kinderarzt: Mit der Beikost wird das besser. Vor Einführung der Beikost hat er aber viel besser geschlafen- oft 6 Stunden am Stück und es gab auch kein Theater beim einschlafen.
Ich freu mich auf die Zeiten, wo es wieder besser wird. Denn diese jetzige Phase dauert mir mit fast 3 Monaten einfach zu lange. Damit ich jetzt aber noch vorm nächsten wach werden schlafe , mache ich mich mal auf ins 2 Meter Bett.
Endlich genug Platz. Obwohl wir echt mal wieder das eigene Kinderbett einführen üben sollten. ( Muss mich selber dran erinnern-da das Familienbett auf der anderen Seite mein schnelles wieder einschlafen leichter macht.)
Nein, weit gefehlt. Junior kämpft sich in den Schlaf. Man könnte ihn auch ein aufgewecktes Kerlchen nennen. Da wird neugierig noch mal alles untersucht. Sich von rechts nach links gewälzt. Die eigene Achse erkundet. Im Vierfüßler versucht die elterlichen Bettdeckenbarrieren zu überwinden oder die Mama. und und und und
Schnuller rein, raus, verkehrt herum, falsch herum u.s.w.
Die Augen werden seid 15 min. schon immer kleiner- aber Mama ich bin doch nicht müde - und warum darf ich nicht noch mal an die Brust ( dass er da hin will wird deutlich mit am Pulloverausschnitt ziehen bekundet)
Dann schläft er nach 30 min. doch ein um dann nach 1 1/2 Stunden das erste Mal wieder wach zu sein. Beim 1. Mal reicht oft der Schnuller und ein Arm von Mama oder Papa. Zu fortgeschrittener Stunde, wird der Schnuller meist im hohen Bogen ausgespuckt oder aus dem Bett geschleudert ( viel Spaß bei der Suche Mama - die sich denkt: wo gabs noch mal diese nachtleuchtenden Schnuller?)
In guten Nächten wacht der Krümel nur 2 mal auf, in den anderen bis zu 5 mal.
Kommentar vom Kinderarzt: Mit der Beikost wird das besser. Vor Einführung der Beikost hat er aber viel besser geschlafen- oft 6 Stunden am Stück und es gab auch kein Theater beim einschlafen.
Ich freu mich auf die Zeiten, wo es wieder besser wird. Denn diese jetzige Phase dauert mir mit fast 3 Monaten einfach zu lange. Damit ich jetzt aber noch vorm nächsten wach werden schlafe , mache ich mich mal auf ins 2 Meter Bett.
Endlich genug Platz. Obwohl wir echt mal wieder das eigene Kinderbett einführen üben sollten. ( Muss mich selber dran erinnern-da das Familienbett auf der anderen Seite mein schnelles wieder einschlafen leichter macht.)
Räubertochter - 10. Jul, 23:09





